AM fast train Teil 3

Die Herausforderung geht weiter…

Nathan Mayer, unser Ingenieur, nimmt uns mit auf unsere neueste Reise in die additive Fertigung…

  • Zeit für die Simulation!

„Der CAM-Teil wird dank mehrerer Vorteile unseres WLAM-Verfahrens vereinfacht:

  • Nahe an den Endabmessungen
  • Hohe Auftragsrate möglich ➝ über 600cc/h
  • Geringe Aufmischung und kontrollierbarer Wärmeeintrag
  • Gute mechanische Eigenschaften

Etwas übertrieben gesagt: Mit den richtigen Auftragsparametern ist es, als würde man eine Bahn für einen 3D-Drucker erzeugen. Sobald die Aufbaustrategien ausgewählt, die Parameter hinterlegt und die Bahnen erzeugt sind, ist es Zeit, unseren Robotern einige Regeln vorzugeben und den Vorgang zu simulieren, um Singularitäten oder Kollisionen zu vermeiden. Das Bauteil ist lang (ca. 2 Meter) und die aufzubauenden Volumen sind ebenfalls lang, daher habe ich die Werkzeugbahn so erzeugt, dass möglichst lange Auftragsspuren und wenige „Leerfahrten“ entstehen.

Nachdem Parameter und Werkzeugbahnen geprüft sind, kann ich mein Roboterprogramm im Postprocessing erstellen und die digitale Welt verlassen. Die Schiene muss nun auf der Maschine installiert und repariert werden!“

>> https://www.youtube.com/watch?v=EOu4dzMt2co

Weiter so!

Bleiben Sie dran für die nächste Phase…

 

>> Unsere Kompetenz in der additiven Fertigung

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