Rückblick auf 40 Jahre IREPA LASER

Gelungene Begegnungen für die Akteure der additiven Fertigung

Als führendes Unternehmen der Laserinnovation versammelte IREPA LASER am 17. und 18. Oktober an seinem Standort in Illkirch das gesamte Ökosystem der technologischen Innovation: führende Akteure der additiven Fertigung, Industriepartner und institutionelle Vertreter der Region Grand Est.

Das Unternehmen IREPA LASER, das sein 40-jähriges Bestehen feierte, ist heute eine nationale und europäische Referenz für Laserverfahren und Werkstoffe. Doch über die technologische Innovation hinaus positioniert sich IREPA LASER als Pionier der organisatorischen Innovation, indem es sich mutig dafür entschieden hat, eine SCIC zu werden – ein innovatives Organisationsmodell im Dienste eines beschleunigten Wachstums mit Mitarbeitern und Industrieunternehmen als Gesellschaftern.

Hochkarätige Vorträge zur metallischen additiven Fertigung

Das Programm bot einen sehr umfassenden Überblick über diese Zukunftstechnologie, die neue Perspektiven für industrielle Innovationen eröffnet und zugleich die Codes und Gepflogenheiten der heutigen Fertigungsverfahren aufbricht.
Experten aus Wissenschaft und Industrie, darunter ADDUP, AIMEN, ALSTOM, APERAM, ARIANE GROUP, EDF, FRANCE ADDITIVE, ICUBE, INSTITUT JEAN LAMOUR, IREPA LASER, JANUS ENGINEERING, SIEMENS, TECHNOGENIA und VLM ROBOTICS, beleuchteten die neuesten technologischen Fortschritte bei Verfahren, Maschinen, Werkstoffen und Digitalisierung.

Die 140 Teilnehmer hatten die Gelegenheit, die Werkstätten von IREPA LASER zu besichtigen und die neue Anlage für additive Fertigung kennenzulernen – eine hybride Multi-Roboter-Lösung, mit der sich Bauteile sehr großer Abmessungen (bis zu 5 m Länge und mehrere Tonnen) fertigen oder lokal begrenzte Bereiche an diesen Bauteilen ergänzen bzw. reparieren lassen.

Thematische Podiumsdiskussionen zu Technologietransfer und Innovationsverwertung

Als bedeutender Wirtschaftsakteur auf regionaler und nationaler Ebene organisierte IREPA LASER außerdem zwei thematische Podiumsdiskussionen mit namhaften Gästen.
Diese Begegnungen ermöglichten es den Akteuren des Technologietransfers, über Verbesserungen und neue Modelle zu diskutieren, um die Innovations- und Transferkapazitäten zugunsten von KMU zu beschleunigen, und den politischen Vertretern der Region, ihre Unterstützung für die französische Industrie und die technologische Innovation zu bekräftigen. In seiner Rede rief der Präsident der Region Grand Est, Jean Rottner, dazu auf, „die Kräfte noch stärker zu bündeln, um ein erneuertes Angebot zur Innovationsförderung aufzubauen“.

Unter Mitwirkung von:

– Sylvain DORSCHNER, Geschäftsführer von Grand E-Nov+
– Christophe ESCHENBRENNER, Präsident von FRANCE ADDITIVE
– Lionel LIMOUSY, Geschäftsführer des Institut Carnot MICA
– Marie-Madeleine MAUCOURT, Regionaldirektorin der URSCOP Grand Est
– Veronika VALLION, Innovationsbeauftragte BPI France
– Emric VERWAERDE, Geschäftsführer von LASER CHEVAL

– Blaise GOURTAY, Generalsekretär für regionale und europäische Angelegenheiten der Präfektur des Bas-Rhin und der Region Grand Est (SGARE)
– Jean ROTTNER, Präsident der Region Grand Est
– Anne-Marie JEAN, Vizepräsidentin der Eurométropole de Strasbourg
– Jean-Paul GAUFILLET, Präsident von IREPA LASER

Grundsteinlegung für die Fabrik für additive Fertigung

Dieser Festtag bot die Gelegenheit, im Beisein der anwesenden institutionellen Partner die Plakette der künftigen Fabrik für additive Fertigung zu enthüllen. Diese Fabrik, die erste ihrer Art in Frankreich, die der additiven Fertigung im DED-Laser-Verfahren gewidmet ist, wird drei Maschinen für den metallischen 3D-Druck auf einer 300 m² großen Plattform vereinen, die von der Region Grand Est und dem EFRE kofinanziert wird.

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