
Superhydrophobe Oberflächenfunktionalisierung: metallische Werkstoffe
Industrieller Bedarf
Verschmutzung begrenzen, Haftung verringern und die Benetzbarkeit metallischer Oberflächen in anspruchsvollen Umgebungen gezielt steuern. Ziel ist es, das Oberflächenverhalten ohne chemische Behandlungen oder Beschichtungen zu verändern.
Lösung von IREPA LASER
Entwicklung eines Verfahrens zur Laseroberflächenstrukturierung mit Ultrakurzpulslasern zur Erzeugung von Mikro- und Nanostrukturen an der Oberfläche. Die Struktur ist so optimiert, dass sie dem Werkstoff unmittelbar superhydrophobe Eigenschaften verleiht.
Technische Herausforderung
Die Herausforderung besteht darin, eine homogene Strukturierung auf 3D-Geometrien zu erzielen und dabei ein dauerhaftes superhydrophobes Verhalten zu erzeugen – ohne zusätzliche Schicht oder chemische Behandlung. Zudem muss die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse auf verschiedenen metallischen Werkstoffen gewährleistet sein.
Erzielte Ergebnisse
Die erzielten Oberflächen weisen ein superhydrophobes Verhalten auf, das Verschmutzung deutlich verzögert. Die Lösung bietet eine dauerhafte, direkt in den Werkstoff integrierte Funktionalisierung, die auch auf komplexe Bauteile ohne zusätzlichen Behandlungsschritt anwendbar ist.